HINWEISE FÜR VERFASSER_INNEN

1. Allgemeine Informationen

Die Zeitschrift »Zagreber germanistische Beiträge« veröffentlicht wissenschaftliche und fachliche Beiträge, Rezensionen wissenschaftlicher Publikationen sowie Berichte von wissenschaftlichen Tagungen im Bereich der Germanistik (Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft sowie Methodik und Didaktik des Deutschen als Fremdsprache).

Die Beiträge werden in deutscher Sprache veröffentlicht; in Ausnahmefällen ist auch eine Veröffentlichung in englischer Sprache möglich. Wissenschaftliche Beiträge müssen mit einer Zusammenfassung und Schlagwörtern in deutscher, englischer und kroatischer Sprache versehen sein (bis zu 700 Zeichen).

Alle wissenschaftlichen und fachlichen Beiträge unterliegen einem doppelt anonymisierten Begutachtungsverfahren. Beiträge von Autorinnen und Autoren, die mit der herausgebenden Institution verbunden sind, werden ausschließlich im Ausland begutachtet. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge abzulehnen, die den wissenschaftlichen, sprachlichen oder formalen Anforderungen nicht entsprechen.

Für die Einreichung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Beiträgen werden keine Gebühren erhoben.

2. Technische und formale Richtlinien

Umfang der Beiträge:

Wissenschaftliche und fachliche Beiträge: bis zu 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Fußnoten und Literaturverzeichnis)

Rezensionen und Berichte: bis zu 15.000 Zeichen

Zusammenfassungen: bis zu 700 Zeichen

Textformatierung:

Schriftart: Times New Roman; Schriftgröße: 12 pt; Zeilenabstand: 1,5; Zitate, die länger als vier Zeilen sind, sind abzusetzen und einzurücken (Schriftgröße 10 pt, einfacher Zeilenabstand, ohne Anführungszeichen); übermäßige Formatierungen sind zu vermeiden.

 

3. Sprache und Orthographie

Der Text muss sprachlich und stilistisch korrekt sein. Die Verwendung von Rechtschreibprüfungsprogrammen wird empfohlen. Beiträge mit erheblichen sprachlichen Mängeln werden den Autorinnen und Autoren zur Überarbeitung zurückgesandt.

Doppelte Anführungszeichen (» «) werden für Zitate und Titel von Periodika verwendet.

Einfache Anführungszeichen (› ‹) werden für Zitate innerhalb von Zitaten sowie zur Hervorhebung von Begriffen verwendet.

Kursivschrift wird für Werktitel und für maßvolle Hervorhebungen verwendet.

Fettdruck wird ausschließlich für Zwischenüberschriften im Text oder für Wortlisten in linguistischen Analysen verwendet.

Eckige Klammern werden für editorische Ergänzungen oder Auslassungen innerhalb von Zitaten verwendet.

Ein geschütztes Leerzeichen (Strg + Umschalt + Leertaste) ist bei Prozentangaben, Währungen und Paragraphenzeichen zu verwenden.

Der Gedankenstrich (–) wird für Spannweiten und Einschübe verwendet.

Fußnotenziffern stehen nach dem Satzzeichen.

4. Literaturangaben und Zitierweise

Die Literaturangaben erfolgen in Fußnoten. Bei der ersten Nennung wird eine Kurzform verwendet (Nachname und Titel kursiv), gefolgt von der Seitenzahl.

Beispiele:

Grimmelshausen: Simplicissimus, S. 30.

Fleming: Klagegedichte, S. 15.

Wiederholte Verweise werden mit ebd. gekennzeichnet.

Das Literaturverzeichnis steht am Ende des Beitrags und besteht aus einer alphabetischen Liste (nach Nachnamen der Autorinnen und Autoren), die wie folgt gestaltet ist:

Monographien und Bücher

Nachname, Vorname: Titel. Auflage. Ort: Verlag Jahr.

Beispiel:

Grimmelshausen, Hans Jakob Christoffel von: Simplicissimus teutsch. In: Werke in drei Bänden. Bd. I/1. Hg. Dieter Breuer. Frankfurt/M.: Deutscher Klassiker Verlag 1989.

Beiträge in Sammelbänden

Nachname, Vorname: Titel. In: Titel des Buches. Vorname Nachname des Herausgebers (Hg.). Ort: Verlag Jahr, S. x–z.

Beispiel:

Fleming, Paul: Klagegedichte über das unschuldigste Leiden und Tod unsers Erlösers Jesu Christi. In: ders.: Deutsche Gedichte. Hg. J. M. Lappenberg. Bd. 1. Stuttgart 1865, S. 15–27.

Zeitschriftenartikel

Nachname, Vorname: Titel. »Zeitschriftentitel«, Jahrgang (Jahr), Heft, S. x–y.

Beispiel:

Lovrić, Goran: Peter Handke. Iskušavanje književnih konvencija. »Književna smotra«, Jg. 29 (1997), Nr. 4 (106), S. 93–97.

Online-Quellen

Nachname, Vorname: Titel. »Name der Website«, Datum. URL (Zugriffsdatum).

Webadressen sind stets in spitzen Klammern anzugeben: <……>.

Wenn möglich, ist die verlässlichste Version der Quelle anzugeben: ein Permalink hat Vorrang vor einem DOI, ein DOI wiederum Vorrang vor einer gewöhnlichen Webadresse.

Beispiel:

Bichler, Josef: Wir lassen uns gerne täuschen [Interview mit Anna Kim]. »derStandard.at«, 7.9.2012.

http://derstandard.at/1345166498910/Wir-lassen-uns-gerne-taeuschenAttachment.tiff (Zugriff: 15.12.2012).

 

5. Ethische Richtlinien und Redaktionspolitik

Die Zeitschrift orientiert sich an den Standards der Publikationsethik gemäß den Richtlinien von COPE (Committee on Publication Ethics).

Die Autorinnen und Autoren gewährleisten, dass der eingereichte Beitrag originell ist, nicht bereits veröffentlicht wurde und nicht gleichzeitig bei einer anderen Zeitschrift zur Begutachtung vorliegt. Sie sind für die Richtigkeit der Daten sowie für die korrekte Angabe der Quellen verantwortlich.

Plagiat, Selbstplagiat, Datenfälschung oder -manipulation stellen schwerwiegende Verstöße gegen ethische Standards dar.

Als Autorinnen und Autoren gelten ausschließlich Personen, die einen wesentlichen Beitrag zur Arbeit geleistet haben. Alle Autorinnen und Autoren müssen der endgültigen Fassung des Manuskripts zustimmen.

Etwaige Interessenkonflikte sind offenzulegen.

6. Begutachtungsverfahren

Alle wissenschaftlichen und fachlichen Beiträge unterliegen einem doppelt anonymisierten Begutachtungsverfahren.

Die Gutachterinnen und Gutachter sind verpflichtet, die Beiträge vertraulich zu behandeln und die Redaktion auf mögliche Unregelmäßigkeiten hinzuweisen.

Wurden bei der Erstellung des Manuskripts Werkzeuge der künstlichen Intelligenz (z. B. zur Textgenerierung, Analyse oder Datenverarbeitung) verwendet, ist dies von den Autorinnen und Autoren ausdrücklich anzugeben. Die Autorinnen und Autoren tragen die volle Verantwortung für den Inhalt ihrer Beiträge.

7. Korrekturen und Rückzüge von Beiträgen

Die Autorinnen und Autoren sind für die Richtigkeit und Zuverlässigkeit der veröffentlichten Daten verantwortlich. Alle Änderungen müssen vor der Veröffentlichung eines Heftes vorgenommen werden. Zu diesem Zweck erhalten die Autorinnen und Autoren einen digitalen Korrekturabzug, der innerhalb von fünf Werktagen zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren ist. Wird nach der Veröffentlichung ein wesentlicher Fehler festgestellt, sind die Autorinnen und Autoren verpflichtet, die Redaktion zu informieren, die im nächsten Heft eine Korrektur (Erratum) veröffentlicht.

Wenn Autorinnen und Autoren nach der Veröffentlichung Mängel feststellen, die die Reproduzierbarkeit der Forschung oder die Richtigkeit der Ergebnisse beeinträchtigen, können sie den Rückzug des Beitrags beantragen. In diesem Fall wird die Online-Version des Beitrags mit dem Hinweis »von den Autorinnen und Autoren zurückgezogen« versehen, während der Zugriff auf den Beitrag bestehen bleibt.

Wenn Herausgeberinnen und Herausgeber, Gutachterinnen und Gutachter oder Leserinnen und Leser feststellen, dass ein Beitrag (oder Teile davon) bereits veröffentlicht wurde, ein Plagiat darstellt, manipulierte Daten enthält oder gegen ethische Grundsätze verstößt, wird die Redaktion den Fall prüfen. Wird ein Verstoß bestätigt, wird der Beitrag zurückgezogen und mit dem Hinweis »von der Redaktion zurückgezogen« gekennzeichnet. Der Beitrag bleibt zugänglich, wobei der Rückzugsstatus klar ausgewiesen wird.

Alle Rückzugsverfahren erfolgen in Übereinstimmung mit den Richtlinien von COPE für Korrekturen und Rückzüge.

8. Nutzungsbedingungen und Lizenz

Alle in den Zagreber germanistischen Beiträgen veröffentlichten Beiträge sind im Open Access unter der Lizenz Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) verfügbar.

Die Autorinnen und Autoren behalten das Urheberrecht an ihren Beiträgen. Mit der Veröffentlichung räumen sie das Recht ein, ihre Arbeiten zu nutzen, zu vervielfältigen, zu verbreiten und zu bearbeiten, auch für kommerzielle Zwecke, sofern die ursprünglichen Autorinnen und Autoren sowie die Quelle ordnungsgemäß angegeben werden.

Nutzerinnen und Nutzer sind verpflichtet, Änderungen am Originalwerk kenntlich zu machen und dürfen nicht den Eindruck erwecken, dass die Autorinnen und Autoren oder die Zeitschrift die Nutzung oder daraus abgeleitete Werke unterstützen.